Stirnverkleinerung: Das Wichtigste im Überblick
Die Stirnverkleinerung korrigiert die Gesichtsproportionen, indem sie den Abstand zwischen Haaransatz und Augenbrauen verringert.
Der Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel etwa zwei Stunden. Dabei werden bis zu 4 cm unbehaarte Haut unterhalb des Haaransatzes entfernt – entlang eines zickzackförmigen (prätrichialen) Schnitts, der die Narbe kaschiert. Die Haarfollikel werden sorgfältig geschont, um einen natürlichen Haaransatz zu erhalten. Nach Entfernung der überschüssigen Haut wird der Bereich mit ästhetischen Nähten verschlossen; in der Regel bleiben die Patienten eine Nacht im Krankenhaus.
Häufig wird der Eingriff mit weiteren Gesichtsoperationen wie Fox Eyes, Augenbrauenlift oder Mittelgesichtsstraffung kombiniert, um die Gesichtsharmonie insgesamt zu verbessern. Bei einer Stirn von mehr als 9–10 cm stehen zwei Optionen zur Verfügung: eine zweizeitige Reduktion oder eine ballonunterstützte Technik.
Zwischen 2019 und 2025 führte Dr. Ekizceli rund 1.000 Stirnverkleinerungen durch und zählt damit zu den weltweit erfahrensten Spezialisten. Seine Signature-Technik, die „C-Reduktion“, nutzt einen Zickzack-Schnitt, einen Schnittwinkel von 45 Grad und eine fünfschichtige Naht, um Haarfollikel zu schonen und sichtbare Narben zu minimieren. So entstehen ein natürlicher Haaransatz und eine schnelle Genesung – Eigenschaften, die Dr. Ekizceli zu einem der führenden Chirurgen für die Stirnverkleinerung machen.
2025 fand seine klinische Erfahrung auch Eingang in die Fachliteratur: in seinem auf PubMed gelisteten Artikel „Forehead Reduction: A Retrospective Study of 820 Consecutive Cases“ (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41219546/).
